Bahnhof Süd, Rosenheim

Rund 40 Millionen Euro bedurfte es, um den in den 1950ern erbauten Bahnhof in eine moderne Verkehrsstation zu verwandeln. Hauptanliegen der Geldgeber Bund, Land, Stadt und Bahn waren dabei eine verbesserte Energieeffizienz und mehr Kundenfreundlichkeit für Rosenheims Pendler und Besucher. Diese profitieren nun u.a. von einer Unterführung, die das Bahnhofsareal mit einer P&R Anlage verbindet und erstmals einen barrierefreien und blindengerechten Zugang zu sämtlichen Bahnsteigen bietet. Die Planung der Überdachung des Südeingangs – einer 630 m2 großen Membrane aus PTFE-beschichtetem Glasgewebe über 6 seilunterspannten BSH-Rahmen – oblag LEICHT. Zudem übernahm LEICHT die Fachbauleitung und erbrachte den Brandschutznachweis.

Bauherr / Auftraggeber:
Tiefbauamt Stadt Rosenheim

Architekt:
Werkgemeinschaft Rosenheim + CAD Schweiker Schellmoser Breitung

Fotos:
LEICHT, Manou Wahl