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02/2016

Liebe Kunden, Partner und Kollegen,

 

vielen von Ihnen konnten wir bereits bei unserem Symposium in Paris ein gesundes und erfolgreiches 2016 wünschen. Dem Rest wünschen wir es jetzt. Vielleicht ein bisschen spät, dafür aber umso herzlicher.

Und was sind schon ein paar Wochen Delay angesichts der Zeitreise, durch die wir Sie in unserem ersten Newsletter 2016 schicken: Zukunft, Gegenwart, Vergangenheit – alles dabei!

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen

 

Ihr LEICHT-Team

LEICHT GmbH, LEICHT France SAS, LEICHT USA Inc. und LEICHT physics GmbH

 

 


Gedanken zur Zukunft:

LEICHT & Transsolar Symposium „Reactive Design“ in Paris

 

 

Anfang des Jahres luden LEICHT France und Transsolar zum ersten gemeinsamen Symposium in den monumentalen Espace Fondation EDF. Das ehemalige Umspannwerk im Pariser Stadtviertel Saint-Germain-des-Prés beherbergt noch bis zum 28. Februar die Kunstausstellung "Climats artificiels", die sich mit dem Klimawandel auseinandersetzt, und für die auch LEICHT und Transsolar im Zuge der Realisierung der Indoor-Wolke „Cloudscape“ einen Beitrag leisten durften.

In diesem inspirierenden Rahmen trafen sich am 11.1.2016 rund 150 Kunden, Partner und Freunde der einladenden Büros, um sich in angeregter Atmosphäre über „Reactive Design“ auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Nach einem Willkommenstrunk und einer Führung durch die Ausstellung referierten hochkarätige Planer und Architekten aus dem LEICHT- und Transsolar-Umfeld zu spannenden Projekten und der Reaktivierung brachliegender städtischer Flächen.

 

Nach Keynotes von Dr. Lutz Schöne (LEICHT France) und Matthias Schuler (Transsolar) zur Nachverdichtung des urbanen Raums stellte Guillaume Baraïbar (SCAU) die Pläne für das "Water Wheel Hotel" (zum Projekt) vor: ein temporäres und transportables Hotel in Form eines Wasserrades mit rotierenden Raumkapseln, das zunächst am Ufer der Seine errichtet werden soll.

 

Taro Okabe (Shigeru Ban Architects Europe) beleuchtete den „Schlangenbiss“, die derzeit im schweizerischen Biel entstehende neue Swatch Unternehmenszentrale.

Yves Lion (Ateliers Lion) berichtete über die „L’école française Charles de Gaulle" im syrischen Damaskus.

 

Die Redebeiträge in voller Länge sowie Fotos und eine kurzes Video vom Symposium finden Sie hier.

 

LEICHT France bedankt sich bei allen Referenten, Partnern und Gästen für einen ebenso beseelten wie gewinnbringenden Abend, freut sich über das tolle Feedback und verspricht schon jetzt: Das machen wir wieder! Einladung folgt.

 

 


Fakten für die Gegenwart:
Die neue LEICHT Broschüre ist da

 

 

Für den zugegebenermaßen unwahrscheinlichen Fall, dass Sie sich fragen, wer Ihnen hier eigentlich regelmäßig von abgefahrenen Gebäudehüllen, überdachten Wolken und ähnlichen Verrücktheiten schreibt: Das sind wir, LEICHT. Wer wir genau sind, was wir so treiben und was uns dabei besonders wichtig ist, haben wir für Sie in unserer neuen Imagebroschüre zusammengetragen.

 

Schreiben Sie uns eine Mail an office@LEICHTonline.com und wir schicken Ihnen gerne ein Exemplar zu. Die digitale Version können Sie hier downloaden.

 

 

 


Wissen aus der Vergangenheit:
Karl-Eugen Kurrer:
„Auf der Suche nach dem Gleichgewicht – Geschichte der Baustatik“

 

 

Nein, dieses Buch betreffend darf sich LEICHT nichts auf die Fahne schreiben: keine Autorenschaft; keine noch so kleine Beteiligung; nicht einmal Cover oder Cellophan-Hülle stammen von uns – und dabei sind wir echt gut, was Cover und Hüllen angeht. OK, einen Verweis auf die Dissertation von Dr.-Ing. Lutz Schöne gibt es. Das ist aber nicht der Grund, warum wir Planern und Architekten dieses Buch uneingeschränkt empfehlen.

 

Mit  „Auf der Suche nach dem Gleichgewicht – Geschichte der Baustatik“ bietet der Autor Dr.-Ing. Karl-Eugen Kurrer der Fachwelt nämlich das erste geschlossene Werk über die Geschichte der Baustatik. Beginnend mit den Festigkeitsbetrachtungen von Leonardo da Vinci und Galilei geht er der Herausbildung einzelner baustatischer Verfahren und ihrer Formierung zur Baustatik nach und stellt dabei in 243 Kurzporträts die historischen Protagonisten vor: als Wissenschaftler, aber auch als Menschen. Hinzu kommt eine umfangreiche Bibliografie mit ca. 4.000 Literaturstellen, die das Buch zu einer unschätzbaren Fundgrube machen.

 

Dr.-Ing. Karl-Eugen Kurrer beschäftigt sich seit über 35 Jahren mit der Geschichte der Baustatik. Er ist u. a. Chefredakteur der Zeitschriften „Stahlbau“ und „Steel Construction“ und Gründungsmitglied der Gesellschaft für Bautechnikgeschichte.

 

Das Buch können Sie hier bestellen. Eine Leseprobe gibt es hier.

 

 

 

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